Eigene Gedichte |
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Auch kleine Engel sind mal müde und brauchen ihre Ru'h, drum kuschel dich in meine Arme und mach die Äuglein zu. ©Christel Michalke
Laß nicht zu, daß dich Menschen mit ihren bösen Worten so verändern, daß du so wirst, wie sie dich darzustellen versuchen. ©Christel Michalke
Es fällt schwerer über jemanden schlecht zu sprechen, der dir ins Gesicht lächelt. Denn ein Lächeln hinterläßt Spuren, doch das Gerede nur einen faden Geschmack. ©Christel Michalke
Du kannst mich verletzen, du kannst mir weh tun, aber du wirst es nie schaffen, mich am Boden liegen zu sehen, denn ich stehe immer wieder auf auch wenn die Narben schmerzen. Ich bleibe nicht liegen, auch nicht wegen dir. ©Christel Michalke
Was ist uns wichtig? Was bekommt man nicht für Geld? Es ist die Liebe, sie ist alles was zählt. ©Christel Michalke
Bist du einmal traurig und fühlst dich allein, ruf die Menschen, die dich lieben und sie werden bei dir sein. Nehmen dich in ihre Arme, halten dich mal richtig fest. Nehmen tröstend deine Hände, bis dich die Traurigkeit verläßt. ©Christel Michalke
Polterabend Heut' wird's poltern und auch krachen, mancher wird hier Scherben machen. Alte Teller und auch Tassen werden hier ihr Leben lassen um den Bund hier zu beschließen werden wir es dann begießen. Alle, die sich mit uns freu'n Laden wir zum Feiern ein. ©Christel Michalke
Es ist, wie wenn tausend kleine Sterne glitzern, wenn sich der Regen in den Zweigen fängt und auch die Vögel fröhlich zwitschern wenn auch kein Blatt mehr in den Zweigen hängt. ©Christel Michalke
Manchmal blutet das Herz ist schwer wie ein Stein. Tief sitzt der Schmerz läßt keinen mehr hinein. Verschließ nicht dein Herz, wem soll das denn nützen? Denn gegen Sorgen und Schmerz kannst du uns damit nicht schützen. ©Christel Michalke
Nur einen Augenblick durftest du bei uns sein. Hast unser Herz berührt, warst doch noch so klein. Bist nun ein Sternenkind, wir mußten dich gehen lassen. Tief sitzt der Schmerz, wir können es einfach nicht fassen. ©Christel Michalke
Wenn man schon einmal die Nähe der Endlichkeit gespürt hat, wird man sich des Seins auf Erden erst bewußt und man lernt die Dinge zu schätzen, die man fast schon aus den Augen verloren hat. ©Christel Michalke
Im Garten sitzen, die Sonne genießen, das Zwitschern der Vögel hören und am Himmel zarte Wölckchen ziehen seh'n. Das ist Genuß das ist Entspannung, das ist Leben. ©Christel Michalke
Wenn du aufstehst früh am Morgen, wenn noch nicht der Tag erwacht. Wenn die Vögelein noch schlafen, weil noch nicht die Sonne lacht. Wenn der Tau die Blumen küßt, und du Zeit und Raum vergißt, dann genieße diese Stunde, sie gehört nur dir allein und dann öffne Herz und Fenster, laß den neuen Tag herein. ©Christel Michalke
Als die Welt noch in Ordnung war, hattest du viele " Freunde", doch als sie aus den Fugen geriet, begann ein Märchen, und jedes Märchen fängt mit den Worten an: " Es war einmal...." ©Christel Michalke
Dunkle Wolken, dicht verhangen und der Herbst zieht durch das Land. Nebelfelder uns umfangen hat den Sommer nun verbannt.
©Christel Michalke
Ich habe dich lieb, das wollte ich dir sagen. Will bei dir sein, in guten, wie in schlechten Tagen. ©Christel Michalke
Wenn sich zwei Herzen finden und sich für immer binden, wenn auch in schwerer Zeit die Liebe immer bleibt. Wenn Lieb' aus euren Augen spricht und sich mit Zärtlichkeit vermischt, dann seid nicht bang, dann hält's ein Leben lang. ©Christel Michalke
Ich wünsche mir manchmal die Leichtigkeit aus Kindertagen zurück. ©Christel Michalke
Siehst du die Engel, wie sie schweben ganz sacht, behüten im Schlaf dich die ganze Nacht. Beschützen auch am Tag dich, wo immer du bist, damit du auch dann ihren Schutz nicht vermißt. ©Christel Michalke |